Opalia Family Talk #10

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Hallo, dies ist ein Beitrag von Opalia Talk für Opalia Family. Mein Name ist Sabine Guhr- Biermann und bei mir sitzt...

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Hallo, hier ist die Krystina.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Und eine Technik.

 

SPEAKER: SERGIO SERAFINO

Hallo Zusammen!

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Wir haben das Thema eben angesprochen, das große Thema der Besuchsrechte, aber auch gerade der Disziplin, wie man sich gegenüber den Kindern verhält und Pünktlichkeit und Absprachen. Dazu wollte ich noch sagen, das habe ich im letzten Podcast ein bisschen vergessen. Es ist auch wichtig, dass gewisse Aktivitäten vielleicht auch mal mit der Mutter besprochen werden können oder auch, dass die Mutter den Vater mit einbinden könnte und könnte sagen Hör mal, dass und das würde unser Sohn sich gerne wünschen. Wäre das möglich oder nicht? Auch wenn das Kind noch Hausaufgaben zu erledigen hat, dass das irgendwie alles abgeklärt wird. Mir ist wichtig, dass eine Übergabe wirklich freudig und sauber passiert und nicht das Kind einfach außen abgestellt wird, sondern dass man sich begegnen kann. Liebevoll, freundlich, nett. Von mir aus auch was reserviert. Alles okay. War ja auch früher. Meine Partnerschaft funktioniert ja nicht anfänglich direkt in einer Freundschaft. Aber dass man wirklich souverän und ehrenvoll miteinander umgeht, weil so wie die Eltern sich miteinander verhalten, so fühlen die Kinder sich am wohlsten. Wenn die Eltern in Disharmonie oder negativ über den anderen Partner gesprochen wird, dann wird es sehr, sehr schwierig und die Kinder werden sich nicht wirklich wohlfühlen können. Das muss man dazu sagen. Auch ein ganz wichtiges Thema, was wir gerade besprechen wollen, ist das Thema der Großeltern. Oftmals im Streit wird dann aus Wut, weil irgendetwas so nicht funktioniert, wird den Großeltern, die vielleicht früher eine wichtige Rolle auch im Leben der Kinder schon gespielt haben, das Besuchsrecht verwehrt.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Ja, leider passiert das sehr oft und die Kinder leiden sehr drunter, weil es sind auch großartige Bezugspersonen für die Oma und Opa sind immer was ganz tolles für die Kinder, egal ob jetzt ganz klein, Mittel oder Jugendliche, die brauchen die Großeltern. Und wie oft verbieten die Eltern das auch? Die möchten nicht, dass die Kinder zu den anderen Großeltern Kontakt haben oder hingehen. Und das finde ich sehr ungerecht, diese kleinen Kinder. Jugendliche generell brauchen alle Teile der Familie.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Und die Großeltern spielen eine große Rolle. Ich bin ja auch schon Großmutter und ganz stolz, weil wir übernehmen eine Funktion und es geht jetzt nicht um eine Dauerbetreuungsfunktion. Natürlich kann es mal sein, dass man auch sehr viel eingespannt ist, weil die Kinder, die eigene Kinder oder auch die Schwiegerkinder einen brauchen für die Enkelkinder. Aber es geht wirklich darum, dass wir eine wichtige Position bekleiden und das auch gerade in der Trennungssituation die Großeltern ganz wichtig sind und die Kinder, wenn die schon einen Elternteil verlieren und noch Großeltern dazu verlieren und noch andere Bezugspersonen. Das ist eine so große Härte, dass es einfach Es sollte nicht sein.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Ja, vor allem das macht emotional und psychisch auch was mit den Kindern. Und die können sich nicht wehren, Die haben da ja niemanden, der sie dabei unterstützt.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Genau. Und es liegt in den seltensten Fällen wirklich an den Großeltern, weswegen das passiert. Es hängt meistens damit zusammen, dass es Probleme gibt. Es ist meistens eine Bestrafung der Situation und man denkt in dem Moment nicht an das Wohl des Kindes, sondern eher an die Bestrafung. Also gehen wir jetzt mal ganz nüchtern von aus. Wir nehmen ein normales Paar. Sie hat Eltern, er hat Eltern, es kommen gemeinsame Kinder, Beide Großeltern sind aktiv, auch im gesamten Familiensystem. Er würde sich trennen durch eine Drittkonstellation. Da hatten wir auch schon mal einen Podcast aufgenommen, was ja im Grunde genommen so gar nicht sein kann und erklärt es nicht in der Zweierkombi. Das heißt, er geht einfach in ein neues Lebensmodell, hinterlässt seiner noch Frau all die Verantwortung für die Kinder, wird also auf Besuchspapa abgestuft und die Frau erfährt zum Beispiel dann im Nebensatz, dass die Eltern, sprich ihre Schwiegereltern, das schon wussten und das vielleicht auch geduldet haben. Also den Sohn nicht belehrt haben, nicht bekehrt haben, nicht erzogen haben, es nicht zu tun, sondern sie steht auf einmal da und fühlt sich von allen verraten. Dann wird es natürlich schwierig.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Ja, natürlich. Vor allem dann entsteht Enttäuschung, Wut. Und was macht man dann? Man bestraft die Großeltern dafür, dass sie sich nicht in ein anderes Leben eingemischt haben.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Und da sind wir wieder beim Thema der Kommunikation Würden nämlich dann die Großeltern besucht werden oder auch mal zur Rede gestellt werden, dass man wirklich sagen kann Warum ist das passiert, warum habt ihr das geduldet oder wie sieht es aus? Also wirklich über eine Kommunikation, vielleicht auch über eine Moderation, wieder über uns zum Beispiel. Dann kann man Situation klären, weil wenn eine Mutter das Gefühl hat, dass sie ihre Kinder zu jemandem geben soll, dem sie nicht mehr Vertrauen schenken kann, dann haben wir eine gravierende Schieflage, die wirklich geklärt werden muss.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Vor allem, dass das das Vertrauen zwischen der Frau und den Schwiegereltern und nicht das Vertrauen zwischen den Enkelkindern und den Großeltern. Und man darf beides nicht vermischen. Und man darf sein vertrauen, was man nicht mehr hat, was man verloren hat, auf die Kinder übertragen.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Das stimmt, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber gehen wir davon aus, wir beide haben ja auch eine sehr offene Verbindung zueinander. Wir arbeiten zusammen, wir gucken uns an, können direkt so einen Schlagabtausch geben. Wenn du jetzt das Gefühl hättest, ich hätte dir, du könntest mir nicht mehr vertrauen, weil du irgendetwas erfahren hättest, als ich angeblich irgendetwas gesagt hätte oder irgendwie über dich denken würde. Was wird das mit dir machen?

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Ich wäre verletzt und enttäuscht. Also ich hätte gar kein Vertrauen mehr in dich, weil ich das Gefühl hätte, du hättest mich hintergangen.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Genau. Und könntest du dann noch so locker mir gegenübersitzen, wie wir das jetzt gerade hier in diesem Podcast tun?

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Das weiß ich nicht. Ich glaube eher nein.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Gut, und was müssten wir Zweiter machen?

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Das Problem aus dem Weg schaffen, miteinander kommunizieren, aussprechen, was ich empfinde oder was ich fühlen, Gefühle habe und dich fragen, was deine Intention dazu.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

War und ob es wirklich so war. Ja, weil meistens werden ja Themen übertragen, die ja gar nicht der Wahrheit entsprechen müssen. Und wir können Konfliktsituationen mit wichtigen Menschen und Großeltern sind wichtige Menschen nur aus dem Weg räumen, wenn wir darüber reden. Und sollte es tatsächlich so sein, dass ich das gesagt haben sollte, dann kann ich mich bei dir entschuldigen. Du kannst überlegen, ob das annehmen kannst. Oder du stellst fest, das war gar nicht so und es könnte sein, dass wir noch mal neu anfangen und wieder Vertrauen miteinander haben. Es könnte aber auch sein, dass wir sagen okay, dann würden sich unsere Wege trennen. Aber auch dann. Hätten wir es miteinander geklärt. Die wenigsten Menschen klären miteinander. Meistens bleibt so ein komisch bitterer Beigeschmack, der wirklich sehr viel Negatives hervorbringt.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Ja, das stimmt. Deswegen ist das Wichtigste immer die Direkte. Komunikation die direkte Kommunikation. Ohne dem kann man keinen gemeinsamen Weg gehen.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Genau. Und gerade Großeltern. Sie haben übrigens auch ein Besuchsrecht. Ja. Aber wenn du jetzt mit den Rechtsanwälten sprichst man könnte ein Besuchsrecht sogar einklagen. Es ist aber für das Kind total dramatisch, wenn ein Besuchstermin ansteht. Dann könnte es sein, dass die Mutter sagt, das Kind ist krank und und und. Man will einem Kind oder einem Enkelkind nicht so etwas zumuten. Das muss man ganz ehrlich sagen. Aber wichtig ist, dass die Großeltern und auch die Eltern bereit sind, miteinander zu reden, um eine Modalität zu erschaffen, die für das Kind produktiv ist. Also man muss ja nicht miteinander befreundet bleiben, wenn es nicht mehr passt. Aber mit den Kindern sollte man wahrhaftig und ernsthaft umgehen können und natürlich auch in Freude. Und wenn die Mutter, dann zum Beispiel ihre Kinder, es sind ja ihre Kinder und auch seine Kinder, aber es sind auch ihre Kinder zu den Großeltern bringt, das heißt sprich zu seinen Eltern, dann sollte auch ein Lächeln dabei sein und ein gegenseitiges Verständnis. Also man muss nicht unbedingt nur einen Kaffee trinken, aber wenn man gerade die Kaffeetafel gedeckt hat, kann man den trotzdem mal eben anbieten. Also hier geht es wirklich um die Kinder, auch wenn man sich nicht tatsächlich wirklich wahrhaftig tief im Inneren liebt. Es gibt ja auch viele Konflikte zwischen Mutter und Schwiegermutter und was weiß ich nicht. Also es gibt ja viele Situationen. Aber hier geht es um das Wohl der Kinder und das sollte man berücksichtigen. Das ist ja unsere Intention, dass solche persönlichen Themen anders geparkt werden, anders gesehen werden, damit das Miteinander für die Kinder gewährleistet bleibt.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Und vor allem wir müssen ganz ehrlich sein Großeltern sind eine riesengroße Bereicherung für die Kinder. Sie lernen sehr viel, auch sehr viel Selbstvertrauen und gehen auch mit vielen Problemen, die sie über die Eltern haben, auch darüber und lernen sehr viel auch über uns und auch dieses Verständnis für uns manchmal. Wie oft sieht man das, dass die Kinder untereinander mit der Mutter Stress haben und es sich nicht wagen auszusprechen. Gehen zu den Moderatoren Oma und Opa und die erklären, wie das ist, was das bedeutet, Mutter und Vater zu sein. Von einer ganz anderen Sicht. Und davon profitieren die Kinder sehr viel.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Absolut. Und Opa sein ist auch wirklich in Energie was ganz anderes. Also wenn Oma, ich sage mal irgendwas kocht, dann ist es es ist anders wie Mutter, weil Mutter hat man immer und Oma man spürt ja diesen starken Bezug, der ist ja nun mal einfach wirklich gegeben und es ist tatsächlich so schön, wie du das auch gerade formuliert hast, Großeltern haben zu dürfen. Und deswegen ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen und Großeltern bedeuten Ja bedeutet ja auch, dass diese Personen schon etwas älter sind. Ja, und dass es irgendwann auch eine andere Form reingehen kann. Und deswegen ist jeder Tag, der vergeudet ist, der nicht in Frieden stattfinden kann, ein vergeudete Tag.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Und vor allem wir müssen mal daran denken, Wenn wir Kinder haben, werden wir wahrscheinlich irgendwann auch mal Großeltern werden. Und wie würden wir es empfinden oder darüber nachdenken, wenn wir zu unseren Enkelkindern keinen Kontakt haben dürften, was das mit uns machen würde? Ich glaube, dann würde jeder darüber nachdenken, wie schmerzhaft so was ist. Das möchte keiner.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Und dazu mag ich auch noch was zu Bewusst sagen. Und zwar ist es so, wenn Kinder zu ihren Großeltern einen tiefen Bezug haben und der ist emotional gegeben, wenn diese Personen offen sind. Und es gibt eine Streitsituationen, die nicht geklärt wird und das Kind darf auf einmal die Großeltern nicht mehr sehen, ohne dass wirklich eine wahrhaftige Begründung stattfindet. Dann wird das Kind meistens eine Opposition zum eigenen Elternhaus entwickeln. Also das dürfen wir nicht vergessen. Es wird Konflikte in den meisten Fällen geben und das ist super schade, das haben wir nicht, wenn keine Großeltern da sind. Also bitte jetzt keine Panik schieben, wenn ihr das hört, dass ihr denkt Oh Gott, meine Kinder haben keine Großeltern, weil sie nicht da sind, dann ist dem so, aber wenn Kinder von klein auf auch die Herzenswärme von Großeltern kennengelernt haben und das wird auf einmal entzogen, ohne dass es wirklich wahrhaftig einen Grund gibt, dann wird das eine Opposition und auch eine Wut in Kindern hervorrufen. Das sollten wir nicht vergessen. Also es ist wirklich immer kontraproduktiv, ob wir jetzt mit den Großeltern, mit den Eltern, Kindesvater, Kindesmutter, Stiefvater, Stiefmutter, die lange im System waren oder auch enge Freundinnen von der Mutter, die auch im System waren, das heißt sämtliche Menschen, die auch sonst dazukommen und eine wichtige Rolle für das Kind gespielt haben. Man sollte immer davon ausgehen, diese Menschen sind ganz wichtig für die Kinder und die. Kinder sollten auch entscheiden dürfen, ob sie wollen oder nicht. Wenn dann ein Kind sagt auch gerade aus dem Verwandtschaftsgrad, ich möchte aber gerne die Oma mal wiedersehen, dann sollte man dafür sorgen, dass das möglich ist. Das ist einfach wichtig. Es geht hier um das Kindeswohl und nicht um uns Erwachsenen. Wie wir miteinander umgehen. Natürlich ebnen wir die Wege. Wir müssen nicht befreundet sein, wir müssen uns nicht lieben. Aber wir sollten unseren Kindern wirklich einen Weg ermöglichen, dass Kontakt stattfinden kann.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Und man sollte bedenken Wir sind Vorbilder. Das, was wir den Kindern vorleben, werden wir später wieder zurückbekommen.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Genau. Und wenn wir dafür sorgen, dass dieser Kontakt da sein wird, dann wird das natürlich umgekehrt genauso sein. Es ist wahrhaftig so. Und ich denke immer, Kinder brauchen auch gerade in der heutigen Zeit wie in der Vergangenheit wirklich mehrere Bezugspersonen, wie du es eben so schön gesagt hast, damit aus einer anderen Perspektive auch noch mal etwas anderes geklärt werden kann. Und in diesem Sinne können wir jedem nur ans Herz legen. Sorgt dafür, dass ein guter Kontakt zu den Großeltern zu beiden Seiten, wenn sie noch leben, bestehen bleiben kann, wenn es auch von den Großeltern gewollt ist. Wer nicht will, der will nicht. Aber wenn Großeltern mit Herzenswärme im System sind, dann sollte dies auch bleiben. Und wenn es da Konflikte gibt, die gelöst werden können. Denkt daran, wir können euch mit Sicherheit in einer Moderation helfen und dafür brauchen wir nur einen Termin zu vereinbaren, um halt zu schauen, wie wir uns begegnen können. Das heißt, die Großeltern werden zugeschaltet, die Eltern werden zugeschaltet. Das funktioniert alles heute online und wir können sehr schnell Themen klären miteinander und wir als Moderatoren, als diejenigen, die für diesen Verein arbeiten, als Berater. Wir werden nichts nach außen tragen. Also alles, was in diesem Raum passiert, bleibt wirklich auch in diesem Raum. Aber wir werden grundsätzlich auch nach Absprachen noch mal ein kleines Protokoll führen und dieses per Email natürlich den anderen Personen auch zukommen lassen. Und wir sind dann auch gerne bereit, einen neuen Termin zu machen, also diesen Prozess ein wenig zu begleiten, wenn es notwendig ist, weil unser Anliegen ist, dass über die Kommunikation Basis geschaffen werden kann, damit es für das Kind produktiv in eine schöne Zukunft geht.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Was ganz wichtig ist Du hast geschrieben bzw. du hast gesagt, dass es online wie uns diese Meetings halten werden. Für die, wo es nicht möglich ist, ist natürlich auch ein Besuch von uns möglich, dass man sich zusammensetzt. Also habt keine Scheu, dass es alles nur online möglich ist. Wir sind auch persönlich vor Ort für euch da.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Diese Möglichkeit besteht natürlich auch, wenn es sich in einem Rahmen bewegt, genau die irgendwo erreichbar ist. Genau, also diese Möglichkeiten bestehen auf jeden Fall. Und aber um das noch mal abschließend zu sagen denkt an, Großeltern sind ganz wichtig und die Gesundheit, Körper, Seele und Geist eurer Kinder, unserer Kinder ist auch unsere Zukunft. Und das sollten wir nicht vergessen. Wir sollten uns dementsprechend alle positiv begleiten, wie es halt möglich ist, was man tun kann.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Das stimmt und die Kinder werden euch sehr dankbar sein.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Mit Sicherheit. Ihr lieben Dank fürs Zuhören. Dies war ein Beitrag von Opalia Talk für Opalia Family. Mein Name ist Sabine Guhr-Biermann.

 

SPEAKER: KRYSTINA WEBER

Hier Sie Krystina.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Tschüss und vielen Dank nochmal an die Technik vom Sergio.

 

SPEAKER: SERGIO SERAFINO

Ja, gerne.

 

SPEAKER: SABINE GUHR-BIERMANN

Tschüss. Danke fürs Zuhören. Tschüss.

 (Quellenverzeichnis: Automatische Übersetzung) 

Unser Arbeitsauftrag in Trennungssituationen : 

 

Wenn die einstige, in Liebe geschlossene Beziehung, ihre Faszination verloren hat, braucht es häufig Hilfe, um den gelebten Alltag als Eltern meistern zu können. Der Hoffnungsschimmer des gemeinsamen Lebens am Horizont der Liebe ist erloschen, ein Scherbenhaufen der Enttäuschung bleibt zurück und vermittelt einen bitteren Beigeschmack eines Zukunftslebens, welches so weder geplant, noch gewollt zu sein scheint. 

 

Viele fühlen sich in so einer Situation allein gelassen und überfordert. Doch wer ist da, hat ein Ohr und kann helfen? Die meisten Menschen haben selbst genug Probleme und wissen nicht, was zu tun ist. Der Auseinandersetzungsstreit nimmt zumeist viel Raum ein, so dass klärende Gespräche ohne Moderation auf der Stecke bleiben. Dem wollen wir entgegenwirken und beratend helfen. 

 

Diese neue Lebensvariante braucht zumeist viel Zeit, eine große Portion Aufmerksamkeit und Energie, damit das Miteinander auch zukünftig eine große Bandbreite beinhalten kann, die eine Hoffnung auf ein gesundes Entwicklungsleben gewährt. 

 

Wir helfen mit klärenden Gesprächen, ob in einer bestehenden Beziehung, aber auch gerade in einer Trennungsphase eine solide Grundbasis für die Zukunft zu erstellen, damit ein dauerhaft harmonisches Miteinander gewährt sein kann. 

 

Wir helfen unter anderem, wenn es in Trennungssituationen Probleme im Umgang mit den gemeinsamen Kindern gibt. Wir vermitteln und unterstützen euch zum Wohle der Kinder.  

 

Wir unterstützen, vermitteln und geben wertvolle Tipps: 

bei familiären Problemen bezüglich Verhaltensmuster 

bei Streitigkeiten rund um die elterliche Sorge  

treffen klärende Absprachen für ein stressfreies Umgangsverhalten

unterstützen Kinder in ihrer Meinungsfreiheit 

schaffen Selbstbewusstsein, fördern Individualität und Kreativität

 

Damit aus fröhlichen Kindern keine traumatisierten Scheidungskinder werden!