Hilfe! Mein Kind macht dicht!

 

 

Claudia ist eine alleinerziehende „Vollblut-Mama“ und liebt ihren Sohn Ben über alles.

Ben steckt mitten in der Pubertät und wir alle wissen, dass diese Phase für alle Seiten sehr anstrengend sein kann.

Claudia bemerkt, dass sich ihr Sohn immer mehr von ihr zurückzieht.

Sie unterhalten sich kaum noch.

Ben ist ständig in seinem Zimmer oder mit Freunden unterwegs.

Er hat wenig Interesse daran, sich auf sein Leben nach der Schule vorzubereiten.

Eine „Mutter-Kind-Zeit“ gibt es nicht mehr.

Claudia macht sich Gedanken und verstrickt sich immer mehr in Erklärungen oder Vermutungen.

Sie möchte herausfinden, ob ihre Sorgen berechtigt sind. 

Ihre mütterliche Fürsorge, nimmt Ben die Luft zum Atmen.

 

Wie es weitergeht und welche Tipps sie von uns erhält, erfahrt ihr, wenn ihr euch die Audiodatei anhört. 

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Hilfe, mein Kind nimmt Drogen!

 

Silvia hat uns eine E-Mail geschrieben, in der sie ihren Verdacht äußert, dass ihr Sohn Drogen nehmen könnte.

Durch Erzählungen und eigene Nachforschungen im Internet kann sie ihren Verdacht über sein auffälliges Verhalten erklären: "Jayden hat sich schlagartig verändert."

Er hat oft große Stimmungsschwankungen, von aggressiv bis hin zu super freundlich, hilfsbereit, glücklich und lebendig.

Dieser Zustand ist aber zumeist erst dann vorhanden, wenn er mit seinen Freunden unterwegs war.

War er dies für eine gewisse Zeit nicht, mutiert er zu einer anderen Persönlichkeit und wird seiner Mutter gegenüber immer aggressiver.

Gewisse Gegenstände, die ihre Vermutung unterstützen, hat sie auch bei ihrem Sohn gefunden.

Allerdings weiß sie nicht, wie sie dieses Thema mit ihrem Sohn besprechen soll.

sie fühlt sich handlungsunfähig und kann kaum noch zur Ruhe kommen.

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 Hilfe, meine Eltern streiten sich nur noch, ich halte das nicht mehr aus!

 

Jasmin ist, so sagt sie, eigentlich ein sehr glückliches Kind.

Sie wuchs wohl behütet bei sehr liebevollen Eltern auf, die für sie alles tun würden.

Die Liebe und Verbindung zwischen ihr und ihren Eltern ist besonders, findet sie.

Seit mehreren Wochen bekommt Jasmin mit, wie sich ihre Eltern regelmäßig lauthals und verletzend streiten.

Letztens erst meint sie gehört zu haben, wie ihre Mutter vom Vater geschlagen wurde.

Wenn Jasmin offensichtlich anwesend ist, sind ihre Eltern völlig normal, als wäre nie etwas gewesen.

Jeder wird sich vorstellen können, wie es in ihr aussehen muss.

Sie ist verwirrt, verzweifelt und auch innerlich verletzt.

Zukunftsängste und Unsicherheit lassen sie kaum schlafen 

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Hilfe, ich sehe eine Kindeswohl-Gefährdung, was tun?

 

Paul und Klara haben uns kontaktiert, da beide mit einer sehr heiklen Situation nicht wirklich gut umzugehen wissen.

Sie brauchen Unterstützung, damit sie keine Fehler machen und einen klaren Weg einschlagen können.

 

Es ist in der Tat ein sehr sensibles Thema, um das es sich handelt, mit dem wahrscheinlich jeder von uns überfordert wäre.

Es ist hart, es so ausdrücken zu müssen, aber leider gibt es das mittlerweile alltäglich: Kindesmissbrauch oder auch Kindeswohl-Gefährdung sind an der Tagesordnung!

 

Die beiden haben in ihrem nähren Umfeld eindeutige Signale wahrnehmen können, die ihrer Meinung nach auf Kindesmissbrauch hindeuten.

Paul und Klara können sich aber auch vorstellen ,wie hart es sein muss, als Eltern beschuldigt zu werden, dass eigene Kind „angeblich“ missbraucht zu haben, „nur“ weil jemand gewisse Signale, vielleicht eventuell sogar falsch, interpretiert haben könnte.

Sie überbelegen schon länger, was sie tun sollen, denn sie wollen keinen Fehler machen!

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 Ich werde von meinem Lehrer gemobbt

 

Jonathan ist 15 Jahre alt und besucht die 8. Klasse.

Mit seinen Mitschülern kommt er super zurecht und hat auch großen Spaß an und in der Schule…WENN da nicht dieser eine Lehrer wäre.

Nur wenn er bei diesem Lehrer Unterricht hat, wird Jonathan an die Tafel zitiert, lächerlich gemacht und heruntergeputzt.

Er wird aufgefordert den Klassenraum zu fegen und muss häufig Nachsitzen, ohne dass es einen wahrhaftigen Grund dafür gibt.

Der besagte Lehrer findet ständig Gründe für sein Verhalten.  

Seine Eltern glauben Jonathan nicht und gehen davon aus, dass der Lehrer weiß, was er tut.

Sie meinen, er würde sich alles nur einbilden oder die Handlungen des Lehrers falsch interpretieren.

Seitens seiner Eltern kann Jonathan wohl keine Hilfe und Unterstützung erwarten.

Wir können uns gut vorstellen, wie verzweifelt Jonathan sein muss, zumal ein Ende der quälenden Machenschaften nicht in Sicht ist.

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Hilfe, meine Mutter tyrannisiert mich!

 

Jessy ist eine Powerfrau mit einer starken Persönlichkeit.

Sie steht mit beiden Beinen mitten im Leben und hat alles bestens im Griff.

Sie ist Single und glücklich damit.

Ihr liegt der Sinn nach Karriere statt Ehe und Familiengründung.

Diese Einstellung findet allerdings Jessies Mutter gar nicht so toll.

Sie hat sich ein deutlich anderes Leben für ihre Tochter vorgestellt, als dieses, welches sie führt. 

Sobald Jessy und ihre Mutter aufeinandertreffen, kommt immer wieder dieses Thema auf den Tisch und löst großen Streit zwischen Mutter und Tochter aus.

Versucht Jessy sich zurück zu ziehen und versucht den Kontakt zu ihrer Mutter zu unterbinden, schafft es die Mutter dennoch immer wieder, Jessy zu kontaktieren.

Jessy möchte dem dauernden Streit ein Ende setzen und einen gemeinsamen, friedvollen Weg finden.

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 Hilfe, meine Mitschüler schimpfen ihn 'Pedo-Freund'!

Lisa schwebt im 7. Himmel.

Sie spürt ein sanftes Kribbeln im Bauch, Schmetterlinge, die sie kitzeln.

Sie spürt ihr Herz bis zum Hals schlagen, so aufgeregt ist sie.

Der erste feste Freund ist etwas ganz besonderes.

 

Seit ein paar Monaten führt Lisa eine feste Beziehung mit ihrem Freund Chris.

Chris ist schon 16 Jahre alt, Lisa erst 14 Jahre, zusammen gehen sie in eine Schule.

Beiden ist es bewusst, dass einige Mitschüler lästern.

Sie sind manchmal Gesprächsthema, man tuschelt über sie.

Das macht den beiden nichts aus, da stehen sie drüber.

Doch vor ein paar Tagen bekam Lisa mit, wie man über ihren Freund spricht und hörte zum ersten Man den Spitznamen: Pedo!

Beide haben den Segen der Familien, die absolut hinter Lisa und Chris stehen.

Lisa ist verzweifelt und weiß nicht, wie sie damit umgehen soll.

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 Hilfe, ich möchte mich von meiner Partnerin trennen, schaffe aber den Absprung nicht! 

 

Alex ist seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen.

In dieser Beziehung entstand ein gemeinsames Kind, welches aktuell 10 Jahre alt ist. 

Alex war in seiner Partnerschaft bisher schon glücklich und auch zufrieden.

Aber die Liebe, die Gefühle zu seiner Partnerin schwinden immer mehr.

Er glaubt, er liebt sie nicht mehr so.

Er kann sich ein weiteres Zusammenleben in den nächstem Jahren mit ihr in der bisherigen Form nicht vorstellen.

Aber er schafft es auch nicht sich zu trennen.

Er weiß, dass seine Partnerin leiden wird, wenn es diesen Schritt.

Er möchte nicht, dass es ihr schlecht geht.

Er glaubt auch, dass das gemeinsame Kind Schwierigkeiten haben wird, mit einer Trennung der Eltern klar zu kommen.

Alex möchte weder seine Partnerin, noch sein Kind verletzen.

Er schafft es jedoch nicht, einen Lösungsweg zu finden, um sich von seiner inneren Haltung lösen zu können.

Glücklich ist er mit der aktuellen Situation definitiv nicht.

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Hilfe, ich werde von meinen Kollegen gemobbt!  

 

Timo arbeitet in einem großen Unternehmen.

Er dort vor Ort eine wichtige Position.

Er leitet eine Abteilung und ist wegen dieser Position nicht immer beliebt.

Timo kommt mit den meisten Mitarbeitern super gut zurecht.

Er wird von ihnen respektiert, akzeptiert so, wie er ist.

Timo macht auch kein großes Geheimnis daraus, dass er Homosexuell ist und einen festen Partner hat.

Leider sind nicht alle Mitarbeiter so „Weltoffen“, sie nutzen die 'Andersartigkeit' und drangsalieren Timo jeden Tag aufs Neue.

Timo versucht die vorherrschende Situation zu verstecken, innerlich zerbricht er aber daran. Sein Partner weiß über die Arbeitssituation Bescheid und versucht Timo so gut es geht, zu stärken. 

Timo schafft es aber alleine nicht, dem Gedankenchaos zu entfliehen und braucht Hilfe, um wieder klar sehen zu können.

Er braucht Lösungsmöglichkeiten, damit er sich wieder handlungsfähig fühlt.

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Unser Arbeitsauftrag in Trennungssituationen : 

 

Wenn die einstige, in Liebe geschlossene Beziehung, ihre Faszination verloren hat, braucht es häufig Hilfe, um den gelebten Alltag als Eltern meistern zu können. Der Hoffnungsschimmer des gemeinsamen Lebens am Horizont der Liebe ist erloschen, ein Scherbenhaufen der Enttäuschung bleibt zurück und vermittelt einen bitteren Beigeschmack eines Zukunftslebens, welches so weder geplant, noch gewollt zu sein scheint. 

 

Viele fühlen sich in so einer Situation allein gelassen und überfordert. Doch wer ist da, hat ein Ohr und kann helfen? Die meisten Menschen haben selbst genug Probleme und wissen nicht, was zu tun ist. Der Auseinandersetzungsstreit nimmt zumeist viel Raum ein, so dass klärende Gespräche ohne Moderation auf der Stecke bleiben. Dem wollen wir entgegenwirken und beratend helfen. 

 

Diese neue Lebensvariante braucht zumeist viel Zeit, eine große Portion Aufmerksamkeit und Energie, damit das Miteinander auch zukünftig eine große Bandbreite beinhalten kann, die eine Hoffnung auf ein gesundes Entwicklungsleben gewährt. 

 

Wir helfen mit klärenden Gesprächen, ob in einer bestehenden Beziehung, aber auch gerade in einer Trennungsphase eine solide Grundbasis für die Zukunft zu erstellen, damit ein dauerhaft harmonisches Miteinander gewährt sein kann. 

 

Wir helfen unter anderem, wenn es in Trennungssituationen Probleme im Umgang mit den gemeinsamen Kindern gibt. Wir vermitteln und unterstützen euch zum Wohle der Kinder.  

 

Wir unterstützen, vermitteln und geben wertvolle Tipps: 

bei familiären Problemen bezüglich Verhaltensmuster 

bei Streitigkeiten rund um die elterliche Sorge  

treffen klärende Absprachen für ein stressfreies Umgangsverhalten

unterstützen Kinder in ihrer Meinungsfreiheit 

schaffen Selbstbewusstsein, fördern Individualität und Kreativität

 

Damit aus fröhlichen Kindern keine traumatisierten Scheidungskinder werden!